Attentat in Münster: Merkel weist russische Diplomaten aus

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

9. April 2018 0
Putin: Ist natürlich wieder nicht schuld!Putin: Ist natürlich wieder nicht schuld!

Es reicht! Unerträglich sind diese schrecklichen Nachrichten aus Münster. Wie weit will dieser Putin noch gehen mit seinen Lügen? Wieder ein Attentat! Wieder tote Menschen! Wieder will es Putin nicht gewesen sein. Wieder Desinformation auf allen Kanälen! Wann reagiert der Westen endlich? Wenn die Politik nicht handelt, müssen wir Bürger uns erheben!

Wenigstens Angela Merkel zeigt eine klare Linie und weist sofort weitere russische Diplomaten aus. „Wir haben in Moskau angerufen und Putin hat wie immer dreist behauptet er wäre es nicht gewesen. Ja sogar von Kasperletheater hat er gesprochen! So tritt der Mann auf den Angehörigen herum! Da blieb uns keine andere Wahl!“
Außenvermister Heiko Maas pflichtete ihr bei: „Diese Taktik des Abwiegelns kennen wir von den Russen schon zur genüge! Trotzdem ist uns die Entscheidung nicht leicht gefallen.“

Auch andere westliche Regierungen bestätigten die Kooperationsunwilligkeit des Kremls und machten Putin persönlich für das Attentat verantwortlich, da er bisher keinerlei Beweise für seine Unschuld geliefert habe. Nur dummes Gequatsche.

Bundespräzedenzfall Frank-Keifer Schreimeier forderte die freie Welt auf, nicht länger Putins Lügen hinzunehmen, sondern gemeinsam aufzustehen. Jeder solle mindestens so viele russische Diplomaten ausweisen, wie in ihren jeweiligen Ländern aktiv seien, wenn nicht noch mehr. Die Entscheidung müsse einstimmig erfolgen. Europa dürfe sich nicht spalten lassen, dann hätte Putin gewonnen.

Am Wochenende war ein mutmaßlich von Putin bezahlter russischer (Ex)Spion, der vollgepumpt mit in Russland hergestelltem Nowitschock, das innerhalb weniger Sekunden tötet, in Münster in eine Menschenmenge gefahren und habe dabei 6 Menschen in den Tod gerissen. Der Russlanddeutsche, der auf den Namen Jenski hört, habe nach der Nowitschokinhalation noch ausgiebig in einem Restaurant in Münster gegessen, sei einen Triatlon gelaufen, habe den Weltrekord im Stratosphärensprung gebrochen und sei anschließend ganz friedlich am Steuer seines LKW in die Menge fahrend eingeschlafen. Anschließend habe der Täter im LKW mit einer Muskete aus dem 18. Jahrhundert Selbstmord begangen, indem er sich in den Kopf schoss.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.