Irre Kannibalensekte verspeist Leib eines Herrn

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

31. März 2018 0
Die Kannibalensekte bei ihren KulthandlungenDie Kannibalensekte bei ihren Kulthandlungen

Regensburg (amr): Am Sonntag wurde in einem historischen Prachtbau eine bisher unbekannte Sekte von mutmaßlichen Kannibalen entdeckt, die dort offensichtlich dabei waren, ihr Opfer zu verspeisen. Die Polizei versucht derzeit noch den genauen Ablauf zu rekonstruieren. Sektenforscher analysieren derzeit die obskuren Praktiken der Sekte. Sicher ist bisher nur, dass das Opfer offensichtlich männlichen Geschlechts war. Durch eine bisher nicht bekannte Zubereitungsform wurde das Fleisch offenbar in eine Art Keks verwandelt. Ob der Herr dafür gebacken oder frittiert wurde, ist bisher noch unbekannt.

An den Wänden des altehrwürdigen Gemäuers entdeckten die Beamten Schmierereien, welche offenbar das Opfer als eine Art Heiligen zeigten. Laut Polizeipsychologen könne das auf eine schwere Gehirnwäsche der Kannibalen hindeuten, die sich offenbar ihrer Tat nicht bewusst sind und dies als eine Art positiven Akt umdeuten. An der zentralen Opferstelle war eine Skulptur des mutmaßlichen Opfers auf eine Art Balkenkonstruktion aufgespießt. Möglicherweise eine dem Dönergrill nachempfundene Apparatur zur Zubereitung des Mahls. Direkt darunter stand ein großer Steinkessel mit nunmehr kaltem Wasser. Es ist allerdings aufgrund des Arrangements davon auszugehen, dass dieser Kessel beim Zubereiten eine zentrale Rolle spielte. Außerdem scharwenzelte ständig ein albern gekleideter Typ mit eine Kanne herum, die stark nach Weihrauch roch. Möglicherweise war der Koch gerade im Urlaub und das Ding wurde zum Nachwürzen rumgereicht. Herumgereicht wurden auch edle Becher mit Wasser, von dem die gehirngewaschenen Anhänger des Kannibalenkultes felsenfest überzeugt waren, es wäre Wein.

 

Die Anhänger des Kannibalenkults gaben sich beim Verhör durch die örtliche Polizei ahnungslos. Angeblich wären ihre kruden Handlungen gesetzlich geschützt und  – man höre und Staune –  völlig normal. Der Staat ziehe angeblich sogar eine Art Steuer ein, mit welcher die Prediger bezahlt werden könnten. Eine offensichtliche Lüge, da in Deutschland eine strikte Trennung von “Religion” (falls es sich um eine solche handelt) und Staat im Grundgesetz festgelegt ist. Offensichtlich waren die Teilnehmer des obskuren Rituals stark benebelt. Später behaupteten sie noch es sei jemand genagelt worden. Ein Hinweis auf ebenso obskure Sexualpraktiken?

Um ihre Anhänger gegen weltliche Kritik zu immunisieren und jegliche sinnvolle Argumente abzulehnen, haben die Leiter der Sekte den unterwürfigen Anhängern das Wort “Blasphemie” indoktriniert. Immer dann wenn geistig integre Menschen die obszönen Praktiken kritisieren, solle man laut dieses Wort rufen und dem Anklagenden ein nicht symmetrisches Kreuz entgegenhalten, welches man selbst immer um den Hals trägt und mit dem man sich dabei nach Möglichkeit nicht selbst erwürgt.

 

Die AMR wird weiter über diesen erschreckenden Rückfall ins Mittelalter direkt aus der Mitte unserer Gesellschaft berichten!

 

 

 

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