Theresa May gründet islamistische Terrororganisation um Russland zu demokratisieren

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

30. März 2018 1
Promotionsbild der FRA Copyright: The Blair Partnership©Promotionsbild der FRA Copyright: The Blair Partnership©

Das wurde auch endlich mal Zeit, dass der Westen anfängt etwas für die Demokratie in Russland zu tun. Vorzeigedemokratin Theresa May will eine besonders brutale islamistische Terrororganisation aufbauen, die schlimmer ist als der islamische Staat und den Menschen nicht nur die Köpfe abschneidet, sondern sie auch noch vierteilt und bei lebendigem Leibe häutet. Zur Einführung sollen sich die unter dem Label „Freie russische Armee“ (kurz FRA™) auftretenden „Rebellen“ selbst erschießen und behaupten das Putin Regime würde jetzt beginnen die eigenen Bevölkerung auszulöschen und man sei der einzige Schutz des russischen Volkes. Anschließend trete man vor Kameras aus den 90iger Jahren, die von einem Parkinsonpatienten geführt werden und fasele irgendwas von Freiheit und Demokratie. Wenn Putin nicht bis dahin zurückgetreten ist, beginne man mit der Filetierung der Bevölkerung.

„Denn seien wir ehrlich,“ beendete Theresa May ihre Ausführungen, „wenn wir eins aus Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien gelernt haben: Eine islamistische Terrororganisation gehört zur Demokratie wie eine US-Bombe zu einer pakistanischen Hochzeit!“

Und da sie bereits diese Unternehmung so fantasiereich geplant hatte, beendete sie ihre Ausführungen mit dem angeblich selbsterfundenen Slogan: „Yes I can!“

Für die Vermarktung der demokratisierenden Terrororganisation konnte die erfahrene Firma „The Blair Partnership“ gewonnen werden. Diese kündigte an ihr bestes Pferd im Stall auf die Mission zu schicken. So soll die als Bana Alabed bekannte 8-jährige russentypisch blas geschminkt live aus dem brennenden Einkaufszentrum im sibirischen Kemerowo twittern. Umgeben von Rauchsäulen und schreienden Menschen soll sie als Jewgenia Kotolpowa in bestem Dostojewski-Russisch sprachlich anspruchsvolle Nachrichten mit Hashtags wie #HolocaustKemorowo schicken. Gerne auch mit toter Internetleitung.

Die britische Autorin J.K. Rowling (Harry Potter), ein großer Fan von Bana Alabed (die im wirklichen Leben Kim Smith heißt und aus Birmingham stammt), war so überglücklich über diese Neuigkeiten, dass sie spontan einen Orgasmus bekam.

Vertreter westlicher Medien zeigten sich erleichtert über diesen längst überfälligen Schritt und versprachen in gewohnter Weise über die anstehenden Vorfälle zu berichten. Sie seien es den verbliebenen Lesern schuldig.

 

Eine Antwort

  1. Mallory sagt:

    In der schönen neuen Welt werden alle Entwicklungen vom „Markt“ diktiert. Dieser ominöse Begriff, hinter dem sich das von Jenen installierte Geldsystem verbirgt, welches Geld oder genauer Schulden aus dem Nichts produziert und dieses gegen Zinseszins verleiht. Und die sich exponentiell vermehrende „Geldmenge“ will natürlich „arbeiten“. Um den Wachstumszwang des Zinsezins bedienen zu können, müssen in der globalisierten Welt ständig neue „Märkte“, für was auch immer, erfunden und erschlossen und weitere Länder „demokratisiert“ werden “ Vom Sinn einer gemeinwohlorientierten Wirtschaft und der Wiederherstellung der natürlichen Ordnung

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