Skripal Ultimatum: Putin gibt alles zu und nennt Grund

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

13. März 2018 0
Wollte Putin nur die WM schützen? Exklusivinterview zum Skripal-FallWollte Putin nur die WM schützen? Exklusivinterview zum Skripal-Fall

Nun ist der russische Autokrat Putin doch eingeknickt. Das Ultimatum der britischen Premierministerin Theresa May hat gewirkt. Im Interview mit dem britischen Staatsfernsehen BBC enthüllte Putin seine finsteren Pläne.

AMR druckt exklusiv ein Transkript des Interviews.

BBC: Herr Putin, stimmt es, dass Sie Herrn Skripal aus dem Weg räumen wollten?

Putin: Sicher, der Mann ist mehr als 10 Jahre unbehelligt in Großbritannien und schleppt noch Geheimnisse von 20 Jahre alten geheimen Technologien mit sich rum. Es könnte ihm jederzeit einfallen, diese auszuplaudern. Gerade jetzt ist das besonders gefährlich und im März werden ehemalige Agenten richtige Plaudertaschen. Da mussten wir im Sinne der nationalen Sicherheit eingreifen.

BBC: Warum gerade mit einem Nervengas? Sollte es besonders brutal werden?

Putin: Ja, also um ehrlich zu sein wollten wir ihm ganz unauffällig eine Kugel aus britischer Produktion mit einer nicht registrierten Waffe in die Birne ballern. Dummerweise hat unser Agent die Knarre beim verlassen des Hotelzimmers vergessen. Glücklicherweise hatte er aber zufällig ein Fläschchen Nervengift in seiner Jacke. Die war noch vom letzten Auftrag in Syrien drin. Glück im Unglück kann ich da nur sagen.

BBC: Ja, Glück im Unglück (hust). Der Angriff war aber nicht besonders erfolgreich oder? Ich meine, sie wollen einen Verräter auf gegnerischem Territorium erledigen, dann sollte das doch auch klappen. Was passiert, wenn Skripal wieder aufwacht und redet.

Putin: Ja, das ist uns alles furchtbar peinlich, deswegen reden wir ja auch so offen darüber und hoffen, dass dies zu unseren Gunsten ausgelegt wird, wenn es hart auf hart kommt. Der Agent, den wir mit der Liquidierung beauftragt haben, war gewissermaßen ein Externer.

BBC: Wie jetzt? Ein Externer?

Putin: Ja, den haben wir über eine Zeitarbeitsfirma angestellt. Sie wissen ja, Einsparungen wegen der schlechten Wirtschaftslage. Und der hatte natürlich die Anweisungen nicht richtig verstanden. Wir haben gesagt: Oberste Priorität: Nicht auffallen, dann liquidieren. Er hat es natürlich genau anders rum verstanden.

BBC: Ja, so langsam ergibt der Fall Sinn. Was wir aber noch nicht verstehen: Warum gerade jetzt? Man hätte doch den Mann jederzeit liquidieren können. Aber jetzt stehen Sie im Rampenlicht. Die Wahlen, die WM?

Putin: Was verstehen Sie da nicht? Meine Hacker konnten die Spielergebnisse nicht manipulieren und England hat es wider Erwarten zur Endrunde geschafft. Also haben wir dieses Ereignis geschaffen, in der Hoffnung, dass Großbritannien die WM boykottiert und zu Hause bleibt.

Nichts ist schlechter für eine Fußball-WM als schlechter Fußball.

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