Paukenschlag! Martin Schulz neuer Wahlkampfmanager der AfD!

Die ungeschminkte Wahrheit

Paukenschlag! Martin Schulz neuer Wahlkampfmanager der AfD!

16. Januar 2018 Boulevard Deutschland Diktatur Medien Merkel Nazis Politik Unterhaltung 0
Martin Schulz als neuer AfD Wahlkampfmanager - Quelle: Pixabay, verändert

Die nächste Bundestagswahl ist er 2021, doch für die Alternative für Deutschland (AfD) beginnt schon jetzt die heiße Phase des Wahlkampfes. Im Zuge dessen hat die Partei jetzt ihren neuen Wahlkampfmanager vorgestellt: Martin Schulz! Der Zeitpunkt ist perfekt gewählt, denn Schulz – von der Parteizugehörigkeit eigentlich Sozialdemokrat – hat gerade seinen größten Coup gelandet: Die Einleitung der Koalitionsverhandlungen von SPD und CDU.

„Das ist grandios!“ sagt Schulz. „Nachdem ich noch nach der Wahl zu so einem Presseheini im Namen der SPD gesagt habe, ich schließe eine Große Koalition definitiv aus, ist das die absolute Verarsche des Wählers.“

Studien zufolge ist die Wählerabwanderung zur AfD vor allem der Enttäuschung der Menschen über die Systemparteien geschuldet, von denen sie wieder und wieder hinters Licht geführt wurden. So sagte beispielsweise auch Angela Merkel ganz offen:

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen auch gilt“

„Wenn jetzt die beiden Verliererparteien endlich die von allen erhoffte „LoKo“ (Loserkoalition – O-Ton AfD Chef Meuthen) bilden, bestätigen Sie genau das, was die Wähler an Ihnen hassen und die AfD ist wieder der Sieger!“ frohlockt Wahlkämpfer Schulz.

„Die Umfragewerte werden durch die Decke gehen!“ vermeldete Alice Weider per Twitter-Kommentar.

Eines sei jedoch unklar: Warum mache der SPD-Mann Schulz Wahlkampf für die AfD? Auf Anfrage von AMR habe Schulz vor kurzem ein Nebengewerbe angemeldet, um sich zu seinem bescheidenen Salär noch ein paar Euros dazuzuverdienen. Er berate hin und wieder Klienten. Das sei nichts politisches, sondern nur ein Job. Er sei da Privatmann. Allerdings wollte er nicht leugnen, dass sich einige Aufträge gut mit seinem Hauptberuf als SPD-Chef verbinden ließen.

 

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