White Helmets verschanzen sich im wirklich allerletzten Krankenhaus von Aleppo

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

13. Dezember 2016 0
Hier verschanzen sich die White Helmets vor Assads Schergen. Wenn man genau hinschaut, kann man sie in ihren Verstecken sehen.Hier verschanzen sich die White Helmets vor Assads Schergen. Wenn man genau hinschaut, kann man sie in ihren Verstecken sehen.

Nur noch wenige Quadratmeter von Aleppo, die noch nicht von den Schergen des Assad-Regimes  zurückerobert wurden und noch immer keine Spur von den heldenhaften Weißhelmen, die regelmäßig unter Einsatz ihres Lebens unverletzte Kinder aus den Fassbombentrümmern geborgen haben. Sind sie alle tot? Oder existieren sie vielleicht gar nicht, wie uns die russische Propaganda regelmäßig weismachen will? Das ist natürlich Schwachsinn. Natürlich gibt es die Weißhelme und natürlich sind sie am Leben. Helden sterben nie!

Wie sie das Inferno überlebt haben? eine völlig unsinnige Frage! Jeder der die Berichte über die Weißhelme kennt, der weiß wo sie sind: Davongefahren, mit einem nagelneuen Rettungswagen mit unbenutztem Equipment, die Abfahrt gefilmt wie in einem schauspielerisch anspruchsvollen Til-Schweiger-Actionkracher. Am Steuer saß der letzte Arzt von Aleppo und er fuhr zum endgültig letzten Krankenhaus von Aleppo. Auf dem Beifahrersitz saß ein mit Schweiß und Kunstblut eingeschmierter siebenjähriger Junge der völlig schmerzfrei fotografiert wurde. Von einem Fotografen. Dem letzten in Aleppo. Zuvor twitterte der Junge noch im besten Poetenenglisch: Wir werden alle sterben. Im Regen. Hemmingway, wo bist du?