Ukraine: IS-Terroristin Weiße Witwe früher G’s Next Topmodel

Die ungeschminkte Wahrheit

Ukraine: IS-Terroristin Weiße Witwe früher G’s Next Topmodel

13. November 2014 EU Krieg Medien Politik Propaganda Terrorismus Ukraine Verschwörungen 1

Die berühmt-berüchtigte Terroristin Samantha Lewthwaite ist laut russischen Berichten in der Ukraine erschossen worden (Locus berichtet). Die Welt hält den Atem an. Denn nicht nur war diese Frau die Witwe des Mastermind-Organisators der Londoner Bombenanschläge „7/7 London“, war Mitglied der islamischen Terrorgruppe Al-Shabaab, verübte Terroranschläge in Kenia, Nairobi und überall auf der Welt, kämpfte zuletzt für die IS und die pro-ukrainischen Freiwilligen-Bataillone. Nein, die Weiße Witwe wurde nun außerdem identifiziert als Sandra Flechtner, Halbfinalistin bei Germanys Next Topmodel.

Samantha Lewthwaite hatte einen vielseitigen Lebenswandel hinter sich gebracht, als russische Medien sie am 12.11.2014 für tot erklärten. Sie war überall auf der Welt und hatte ihren terroristischen Mantel des Schreckens um den ganzen Globus gelegt. Londoner Bombenanschläge, islamische Terrorgruppe, IS und nun pro-ukrainische Freiwilligen-Bataillone – die Frau kämpfte immer auf der Seite des Bösen. Doch hinter dem Talar der weißen Witwe versteckte sich auch eine begeisterte Hobby-Näherin, Tierfreundin, Vegetarierin, Norwegen-Fan, exqusite Köchin mediterraner Küche und – wie AMR nun recherchierte – Teilnehmerin bei Germanys Next Topmodel.

„Unsere Sandra war so eine süße Maus“, berichtet Heidi Klum, Selbstwert-Crusher und Oberton-Suffleuse bei Germanys Next Topmodel. „Ich kann mir nicht vorstellen, warum sie solche bösen, bösen Dinge getan haben sollte. Hier kann sie das jedenfalls nicht aufgeschnappt haben. Wir sind immer lieb zueinander“. Auch Wolfgang Joop erklärt: „Wir haben uns gut verstanden. Zwar hatte sie ein seltsam großes Mobiltelefon mit sperriger Antenne, und immer wenn das klingelte, musste sie ganz schnell raus und manchmal sprach sie plötzlich Arabisch, dann Chinesisch, Englisch oder Hindu, aber sonst war sie völlig unauffällig“.

Wie die gesamte Geschichte zusammenpasst, prüft nun CIA-Forensiker John McFicklestein. „Die Frau könnte glatt eine unserer Agenten sein. Der Lebenslauf passt vorne und hinten nicht. Und wo auf der Welt sie überall war. Und für welche Gruppierungen sie überall gekämpft hat. Das ist genau der Lebenslauf unserer Agenten und der Geschichten, die wir in der Presse veröffentlichen lassen. Wenn ich nicht wusste, dass wir als CIA niemals solche zwielichten Operationen durchführen würden, dann würde ich sagen: Sie ist definitiv eine von unseren Leuten!“

Unterdessen ist die Locus-Online-Redaktion enttäuscht, in ihrer letzten Pressemitteilung heißt es: „Liebe Leser, heute bedauern wir den Tod von Samantha Lewthwaite. Sie hat uns immer mit den kuriosesten Geschichten verzaubert und hohe Klickzahlen erreicht. Rest in Peace! Und Allahu akbar, Weiße Witwe!“

 

Eine Antwort

  1. Ralf sagt:

    da fällt mir doch glatt der Schlager ein… gaaaanz in weiiiß mit einem dingsbumms… verdammt ich komm nicht drauf….

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