Teufelspakt: GdL-Chef Weselsky ist ein Scherge Putins

Die ungeschminkte Wahrheit

Teufelspakt: GdL-Chef Weselsky ist ein Scherge Putins

6. November 2014 Deutschland Medien Politik Propaganda Putin Verschwörungen Verträge Wirtschaft 9

Die Spatzen pfeiffen es bereits von den Dächern und wie sollte es auch anders sein: GDL Chef Weselsky ist ein Agent von Wladimir Putin. Wie unabhängige westliche Medien in vollständiger Übereinstimmung berichten, gibt es einen glasklaren Zusammenhang zwischen dem Bahnstreik und Putins Versuch, Europa zu entzweien.

Es kündigte sich bereits länger schon an: Mit den völlig unprovoziert und illegal verhängten Sanktionen gegen die Europäische Nahrungsmittelindustrie hatte Putin bereits die europäische Wirtschaft in eine Schieflage gebracht. Nun setzt er noch einen drauf: Nach der nun angeschlagenen europäischen Landwirtschaft und all den destabilisierten Industriezweigen ist jetzt auch die Infrastruktur dran. Mit der Infiltration der Lokführer-Gewerkschaft GdL und dem Kauf seines Vorsitzenden will der russisch-kühle Aggressor gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: eine Schwächung der Infrastruktur und einen schnellen Zugang nach Europa.

Wie er Weselsky dazu herum gekriegt hat, zeigte eine extrem unabhängige deutsche Zeitschrift in ihrer gestrigen Ausgabe: Putin finanzierte Weselsky ein herrliches-triumphales Luxus-Anwesen mit 60 m², in welchem er zur Miete wohnt. Um dem sibirischen Despoten und seinem Handlanger wenigstens etwas entgegenzusetzen, veröffentlichte die Zeitung neben Weselskys Nummer auch die Telefonnummer seiner Organisationsstelle, welche sich direkt in Moskau befindet.

Neben dem Schaden für die europäische Wirtschaft erkauft sich Putin damit auch gleichzeitig einen wichtigen Trumpf für den kommenden Angriffskrieg gegen Europa, welchen die deutsche Presse längst vorhersagt. Dafür ist es nämlich wichtig, die russischen Panzer schnell nach Deutschland zu transportieren, und dafür werden Züge benutzt. Das heißt: Derjenige, der die Züge kontrolliert, der kontrolliert auch den Panzertransport von Ost nach West. Aber Putins Plan ist noch genialer: Denn die Lokführer zahlen nicht selbst für den Streikausfall – dafür zahlt der deutsche Steuerzahler. Und genau dieser Steuerzahler wird auch den Panzertransport für Putin in den Westen bezahlen.

Wenn wir auf die Forderungen der Lokführer-Besetzer eingehen, dann befürworten wir den Krieg des russischen Aggressors gegen unser eigenes Heimatland und gegen unser eigenes Volk! Und deshalb dürfen wir niemals auf die Forderungen von Weselsky oder ähnlichen Schergen Putins eingehen, die vermutlich in allen deutschen Gewerkschaften – den Brutstätten des Bösen – sitzen.

[Dieser Beitrag wurde bezahlt von der Deutschen Bahn AG und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Möchten Sie auch einen „neutralen“ Artikel bei uns oder unseren Partner kaufen? Preisliste von Spiegel Online, Preisvergleich Deutsche Bahn]

 

9 Antworten

  1. Amancian Syndjenshmaith sagt:

    Da hat jemand PHOTOSHOP 3.0 entdeckt!
    Augenroll!

  2. Amancian Syndjenshmaith sagt:

    Abgesehen davon, Russland hat noch niemals Doitschland angegriffen, die hatten immer nur den Verteidigungsfall!

  3. Cc sagt:

    Unabhängige westliche Medien …. Ich lach mich tot. So ein Schwachsinn…..euch glaubt sowieso keiner mehr. Völlig unprovoziert????? Putin ist derjenige, der provoziert wird und keiner sonst. Wir können nur beten, dass er weiter so besonnen handelt. Und eure pro-amerikanische Propaganga könnt ihr euch sonst wo stecken

  4. ontologix sagt:

    Naja, auf Russia Today ergreift Putin heftigst Partei für Weselsky. Siehe http://www.rtdeutsch.com/5451/inland/wieso-die-gdl-unsere-solidaritat-braucht/
    Nun frage ich mich schon, ob Putin keine anderen Probleme hat als einen deutschen Lokführerstreik moralisch zu unterstützen.

  5. […] der Besitzer drastisch verschlechtert. Auch der Deutschen Bahn droht seit dem Angriff des GdL-Monsters ein ähnliches Schicksal. Und dabei laufen die deutschen Sweatshop-Produkte zur Zeit so gut, dass […]

  6. […] Redakteur Frank M. sitzt vor dem Redaktionsgebäude einer noch namhaften deutschen Tageszeitung und raucht eine Zigarette. Ab morgen ist er krankgeschrieben. Er leidet unter Burnout-Syndrom. “Die letzte Woche hat mir den Rest gegeben. Ich weiß nicht mehr weiter. Russen, Muslime und jetzt auch noch die Griechen. Wie soll ein einzelner Redakteur soviel Hass gleichtzeitig aufbringen, um gegen alle gleichermaßen zu hetzen? Wenn jetzt der Weselsky wieder mit Streiks anfängt, dann werde ich kündigen!” […]

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