Putin lässt Total-Chef ermorden

Fake News - näher an der Wahrheit als die Realität

22. Oktober 2014 6

Am Montag ließ Kremlherrscher Wladimir Putin einen weiteren Widersacher aus dem Weg räumen. Christophe de Margerie, Chef des drittgrößten europäischen Ölkonzerns Total, ist tot.

„Wir dürfen uns nicht einreden lassen, Russland sei ein Feind – obwohl unsere Energieversorgung großteils von diesem Nachbarn abhängt“, mahnte er. „Wenn die Amerikaner aus historischen Gründen oder aus innenpolitischen Motiven den Konflikt schüren wollen, ist das ihre Entscheidung. Wir Europäer müssen diese Krise anders lösen, ohne Schwarz-Weiß-Malerei“, forderte de Margerie in des Süddeutschen Zeitung.

Mit dem Verbot von Fracking, Gentechnisch verändertem Saatgut und Leiharbeit hat der Despot der russischen Wirtschaft bereits erheblichen Schaden zugefügt. Die Sanktionen gegen die westlichen Lebensmittelkonzerne sorgen dafür, dass russische Bauern jetzt wieder ihre eigenen Lebensmittel anbauen und verkaufen müssen, anstatt sie einfach zu importieren. Jetzt geht es der Erdöl-Industrie an den Kragen. Dem Versuch, Putins Zerstörungswut mit Annäherung und Kooperation zu begegnen, hat der Diktator nun eine eindeutige Abfuhr verpasst, indem er den Delinquenten ganz Tyrannen-like direkt ins Jenseits beförderte.

Wie US-Fahnder nach Recherchen in sozialen Netzwerken herausfanden, ließ er dazu vom Inlandsgeheimdienst FSB eine riesige Nebelmaschiene auffahren, um Sichtweiten von unter 300 Metern zu erzeugen. Der Schneepflug, der angeblich zufällig auf die Startbahn fuhr, wurde offenbar von einem FSB Agenten gesteuert. Da dieser das Attentat unverletzt überstand, kann es sich nicht um einen Unfall gehandelt haben. Der Mann war wohl auch kein langjähriger Mitarbeiter des Flughafens, da in den sozialen Netzwerken nie zuvor jemand etwas von diesem Mann gehört hatte. Stutzig machen auch die widersprüchlichen Anschuldigungen, welche die russische Staatsanwaltschaft mal wieder zusammensteckt. Mal war er betrunken, mal wieder nicht. Und Schnee im Oktober? Jaja, und Moskau liegt in Sibirien.

Wer glaubt noch Putins Lügen? Offenbar war auch die Towerbesatzung an diesem Tag von FSB Agenten gestellt, denn auch diese Leute hatten nach Angaben der US-Fahnder keine Freunde bei Facebook. Der Spiegel arbeitet schon an einen neuen Cover zum Ereignis. „Stoppt Putin doch jetzt mal endlich“ umrahmt von de Margeries Frau, seinen drei erwachsenen Kindern, seinem Hund und den drei Wellensittichen.

 

6 Antworten

  1. aha sagt:

    wo sind quellen?
    klingt für mich wie verdrehte tatsachen…

    oder satire. ernst kann der artikel nicht gemeint sein.

  2. Viktor sagt:

    LOL Dieser Beitrag ist so müllig wie der journalismuss des Springer Verlages. Schön das es Putin gibt.. dann haben Idioten wie du auch mal was zu tun. Bis bald ihr Affen 😉

  3. […] aus, aber wer zwischen den Bildern lesen kann, der darf zu keinem anderen Schluss kommen. Auch Christophe de Margerie kam letzten Monat auf dem Flughafen in Moskau ums Leben – direkt vor Putins […]

  4. […] aus, aber wer zwischen den Bildern lesen kann, der darf zu keinem anderen Schluss kommen. Auch Christophe de Margerie kam letzten Monat auf dem Flughafen in Moskau ums Leben – direkt vor Putins […]

  5. […] versucht außerdem mit allen Mitteln die russische Wirtschaft zu ruinieren. So ermordete er im Oktober 2014 den Chef von Total Christophe de Margerie. Außerdem finanzierte er verdeckt Frackingfirmen in den USA, um mit einer Ölschwemme den Ölpreis […]

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