Mexiko befürchtet weitere Annexionen durch USA

Die ungeschminkte Wahrheit

Mexiko befürchtet weitere Annexionen durch USA

20. August 2014 Diktatur Politik Ukraine USA Verträge 2
NATO Haubitze

Während die Welt hilflos mit ansieht, wie US-Diktator Barack Obama in der Widerstandshochburg Ferguson auf friedliche Demonstranten schießen lässt, wachsen in anderen Teilen der Welt die Ängste vor weiteren Annexion, durch das skrupellose Regime aus Washington. Insbesondere die De-facto Annexion von großen Teilen der Ukraine durch einen inszenierten Putsch, lassen weltweit die Alarmglocken angehen.

„Wir wissen nicht genau, wann Obama zufrieden ist. Es ist zu befürchten, dass er in der Ukraine nicht halt machen wird und weitere Länder überfällt.“ ließ sich ein Sprecher des lateinamerikanischen Staatenbundes ALBA zitieren. Das übliche Vorgehen der USA bei der Besetzung fremden Territorium sei allseits bekannt. Im Jahre 2010 tauchten nach einem verheerenden Erdbeben auf der Karibikinsel Haiti, ein Land mit Beobachterstatus der ALBA, plötzlich kleine grüne Männchen auf und besetzen unter dem Vorwand humanitärer Hilfeleistung die Insel. „Wie die USA das Unglück der Menschen für ihre unsäglichen Expansionspolitik ausnutzen ist schockierend.

Besonders große Ängste gibt es im direkten Nachbarland Mexiko. Im Jahre 1845 annektierten die USA Texas von Mexiko, außerdem im Jahr 1848 noch das Gebiet der heutigen Staaten  KalifornienNew MexicoArizonaNevadaUtah und Colorado. Mexikos Staatspräsident  Enrique Peña Nieto befürchtet, dass die USA hier nicht aufhören werden.

Auch der nördliche Nachbar Kanada befürchtet eine Wiederholung des Szenarios von 1812, als die USA versuchten weite Teile Kanadas zu annektieren. „Wir befürchten, dass die Amerikaner die Niederlage als Ermunterung sehen, es wieder zu versuchen. Ein neuer Angriff ist jederzeit denkbar.“ erklärte Premierminister Harper in einem Fernsehinterview.  Viele Kanadier glauben, dass die Amerikaner ihre Manifest Destiny Ideologie, also den göttlichen Auftrag der USA zur Expansion über den ganzen Kontinent bis heute nicht aufgegeben haben.

Kanada ist zwar offiziell NATO Verbündeter der USA, das dürfte aber für den Diktator im Weißen Haus kein Hindernis sein. Obamas Vorgänger im Diktatorensessel, George Bush, kündigte auch eine mögliche Invasion in den ebenfalls verbündeten Niederlanden an.

 

“Die Besetzung des Iraks, Afghanistans, Libyens, der Ukraine, Haitis, des Kosovos und vieler weiterer Staaten durch die USA macht den Menschen hier Angst. Die Sorge geht um, dass sich US-Expansionspolitik auch gegen direkte Nachbarstaaten Staaten richten könnte.”

“Schon heute versucht die USA Mexiko in seinem Sinne zu destabilisieren.Gezielt werden Spezialeinheiten, die angeblich gegen den Drogenhandel vorgehen, von vom US-Regime unterstützt.”

Auch in anderen Gegenden regt sich Widerstand gegen die Diktatur. Auf Hawaii, das am 7. Juli 1898 durch die Vereinigten Staaten annektiert wurde, erklärte der SPrecher der Untergrundorganisation „Free Hawaii“ das man in Zukunft friedliche Demonstrationen gegen die Besatzungsmacht geplant habe. „Wir werden dazu von vielen Staaten der freien Welt unterstützt.“

Auch im 1898 besetzten Puerto Rico formiert sich ein großer Widerstand des Volkes gegen die Fremden Unterdrücker. Über hundert Jahre nach der gewaltsamen Besetzung der Insel, wollen die Puerto-Ricaner wieder offen für Ihre Freiheit demonstrieren.

 

2 Antworten

  1. […] aus der internationalen Gemeinschaft über das brutale Vorgehen gegen das eigene Volk, ebenso die Furcht der Nachbarländer vor weiteren Überfällen auf deren Territorium.. “Wenn der “Präsident” eines Landes friedliche Proteste gegen sein Regime nur […]

  2. […] zeichnete sich bereits in den Vergangenen Tagen ab. Nachdem Mexiko neben anderen Nachbarländern der USA schwere Besorgnis geäußert hatte, dass die USA möglicherweise weiter Gebietsannexionen zum Schaden Mexikos ins […]

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